Presse

Wasserhochbehälter beeindruckt Grundschüler

(vom 22.03.2016)

Der internationale Tag des Wassers steht in diesem Jahr unter dem Motto "Wasser und Arbeitsplätze“. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen damit die Wasserwirtschaft und ihre facettenreichen Arbeitsplätze.

Um das Bewusstsein für das Lebensmittel Nummer Eins zu schärfen, führten die Stadtwerke Oberursel auch in diesem Jahr heute wieder Schulführungen im größten Wasserhochbehälter des Versorgungsgebiets durch.

„Wie viel Wasser ist da drin?“, „Warum muss diese Kammer regelmäßig sauber gemacht werden?“, „Wie kalt ist das Wasser?“ Diese und viele andere Fragen beantwortete im Rahmen dieser Führungen Dirk Breidenbach, Mitarbeiter des technischen Betriebshofes der Stadtwerke Oberursel (Taunus) GmbH, geduldig den fragenden Oberurseler Grundschülerinnen und -schülern.

Insgesamt elf Schulklassen der Oberurseler Grundschulen hatten sich im Rahmen des diesjährigen Weltwassertags angemeldet, um Wissenswertes über das Lebensmittel Nummer Eins in Oberursel zu erfahren.

Nach ersten Informationen zum umfangreichen Rohrnetz Oberursels, zeigten sich die Schülerinnen und Schüler sichtlich beeindruckt von den Wassermengen in den beiden Wasserkammern des Hochbehälters, die dem zweifachen Tagesbedarf der Oberurseler Bevölkerung entsprechen. Immerhin fassen die beiden Behälter insgesamt 14 Millionen Liter Wasser und sind 4,50 Meter tief – das sind schon beeindruckende Zahlen. 

Hintergrundinformation zum diesjährigen Weltwassertag mit dem Motto „Wasser und Arbeitsplätze“.

Die Wasserver-, Abwasserentsorgung sowie die Gewässerunterhaltung vereinen vielseitige Beschäftigungsmöglichkeiten mit nachhaltigen, gemeinwohlorientierten Aufgaben zu guten Bedingungen.

„In der Wasserversorgung zu arbeiten heißt, die Versorgung mit unserem wichtigsten Lebensmittel sicherzustellen – Trinkwasser“, erklärt Jürgen Funke, Geschäftsführer der Stadtwerke Oberursel. „24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr liefern wir sauberes und schmackhaftes Trinkwasser, das direkt aus der Leitung genutzt werden kann. Damit das Trinkwasser von der Quelle bis zum Hausanschluss gelangt, sind viele Arbeits-schritte nötig. Die Wasserversorger erledigen sie zuverlässig mit qualifizierten Beschäftigten in vielfältigen Berufsfeldern“, so Jürgen Funke weiter. „Wasser und Arbeitsplätze bedeutet deshalb mehr als die Verrichtung eines Jobs. Es ist die Arbeit für das Gemeinwohl, für Umweltschutz und für die Sicherung der natürlichen Ressourcen. Wasser und Arbeitsplätze betrifft sowohl die derzeit lebenden als auch alle künftigen Generationen.“

 

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b der Grundschule Am Eichwäldchen folgen interessiert den Ausführungen von Dirk Breidenbach.
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