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Energie verwenden, nicht verschwenden
Bei diesem Motto lassen wir
es nicht bewenden. Erfahren
Sie hier noch mehr über den
sinnvollen Umgang mit
wertvoller Energie.
Web-Links
- initiative- energieeffizienz.de Die Verbraucher-Kampagne
der Deutschen
Energieagentur wird vom
Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie
unterstützt. - energielabel.de Die Gemeinschaft
Energielabel Deutschland
zeichnet jene Geräte aus,
die so effizient sind, dass
sie einen bestimmten
Grenzwert nicht
überschreiten. - Thema-Energie.de Portal für Energiesparen
und Erneuerbare Energien - bine.info Der BINE-Informationsdienst
bietet konkrete
Energieeffizienz -
Modernisierung für Ihre
Wohnung/Ihr Haus - asue.de Die ASUE
(Arbeitsgemeinschaft für
sparsamen und
umweltfreundlichen
Energieverbrauch e.V.)
bietet Infos rund um
Technik, Bauen und Umwelt - deutsche-energie-
agentur.de Die Deutsche Energie
Agentur bietet Informationen
über Energieeinspar-
möglichkeiten in Neu- und
Altbauten. Mit dem Programm
FISKUS können gezielt
Förderprogramme gesucht
werden.
Kochen
Kochen und Backen mit Erdgas ist einfach, komfortabel und sparsam - vor allem wenn Sie unsere Tipps beherzigen.
- Die Gasflamme steht sofort nach dem Zünden mit voller Leistung zur Verfügung. Das bedeutet für Sie beim Kochen und Backen: Sie können ohne Vorheizzeit "loslegen" und sparen Zeit und Energie.
- Die Wärmeabgabe ist ideal zu dosieren: auf dem Herd bei größter Flamme ankochen, auf kleinerer Flamme weiter köcheln.
- Nach dem Abdrehen der Gasflamme gibt es keine Restwärme, deshalb können Töpfe oder Pfannen einfach stehen bleiben oder - ohne Energieverlust - zum langsamen Weitergaren auf einen kleineren Brenner gestellt werden.
- Die anschmiegsame Gasflamme sorgt auch bei unebenen Topfböden für eine gleichmäßige Wärmeverteilung, deshalb sind grundsätzlich alle Topfarten geeignet. Es sei denn, Sie haben ein Gas-Glaskeramikkochfeld, auf dem Sie ausschließlich Kochgeschirr mit absolut plan geschliffenen Böden verwenden dürfen.
- Generell sollten Sie darauf achten, dass die Flamme der Kochstelle nie über den Topfboden hinausragt, da sonst wertvolle Energie verloren geht.
- Beim Backen sollten Sie überlegen, ob Sie nicht mehrere Sachen gleichzeitig zubereiten können. Insbesondere die Heißluftbeheizung ermöglicht das gleichzeitige Braten und Backen auf mehreren Ebenen.
- Bei Backöfen mit Umluftbetrieb liegen die erforderlichen Temperaturen jeweils 25 C bis 30 C unter den für den konventionellen Betrieb angegebenen Werten.
- Dampfdrucktöpfe sind leider wieder "aus der Mode" gekommen, dabei sparen Sie mit ihnen bis zu 50% Energie und Zeit. Und das ist eigentlich immer aktuell.
- Auch moderne Elektroherde sind vielseitig und effizient, wenn man "das richtige Händchen" für sie hat.
- Automatik-Kochstellen garantieren einen effizienten Energieeinsatz, denn sie schalten selbsttätig von der Ankoch- auf die zuvor eingestellte Fortkochleistung zurück.
- Der Durchmesser der Topf- und Pfannenböden sollte mit dem Durchmesser der jeweiligen Kochstelle übereinstimmen, um eine optimale Energieausbeute sicherzustellen.
- Decken Sie Ihr Kochgeschirr mit gut schließbaren Deckeln ab. Dies spart gegenüber dem Kochen ohne Deckel bis zu 75% Strom.
- Zum Kochen vieler Speisen wie Kartoffeln, Gemüse oder Eier reicht eine Tasse Wasser aus, vorausgesetzt Sie benutzen einen Topf mit gut schließbarem Deckel. Sie sparen nicht nur Energie und Zeit, sondern erhalten außerdem mit dem schonenden Garen schmackhafteres Gemüse mit mehr Vitaminen und Mineralstoffen.
- Seit 2003 werden übrigens auch Elektrobacköfen in Energieeffizienzklassen eingeteilt: Der energieschonende Umluftbetrieb ist auch bei Elektroherden zu empfehlen.
- Öffnen Sie die Backofentür nicht öfter als unbedingt nötig. Auch so sparen Sie Energie, denn es geht weniger Wärme verloren.
- Beeindruckend schnell und sparsam kochen Sie Pasta & Co. mit der innovativen Technik des Induktionsherdes. Punktgenau erwärmen hier elektromagnetische Felder nicht die Kochfelder, sondern nur die Speisen.
- Heißer Tipp für Teetrinker: Kochen Sie nur so viel Wasser, wie Sie wirklich brauchen. Wer einen ganzen Liter erhitzt, um sich ein Tässchen Tee zu brühen, verbraucht viermal mehr Strom als nötig. Außerdem vermindert regelmäßiges Entkalken des Wasserkochers oder -kessels den erforderlichen Energieaufwand.